Anja Meck

Anja Meck 2019-12-04T07:43:57+00:00

Anja Meck , ProLog
Foto: ProLog

Von der Berufung zum Beruf

Schon als Jugendliche engagierte sich Anja Meck für pflegebedürftige und alte Menschen. Bereits ab dem 16. Lebensjahr übernahm sie Wochenenddienste im Pflegeheim.

„Die Dankbarkeit, die mir entgegengebracht wird, ist das Schönste an meiner Arbeit.“

Mit der Ausbildung zur examinierten Fachkraft für Altenpflege machte sie ihre frühe Berufung zu ihrem Traumberuf. Dort pflegt und betreut sie täglich hilfsbedürftige Menschen in ihrem häuslichen Umfeld. Die Aufgaben in der ambulanten Pflege sind vielfältig: Neben pflegerisch-medizinischen Tätigkeiten wie der sogenannten Grund- und Behandlungspflege zählen dazu unter anderem auch die Beratung der Patienten und deren Angehörigen, die Dokumentation der Pflegemaßnahmen und des Gesundheitszustandes der Patienten.

Für pflegebedürftige Menschen sind die Besuche von Fachkräften wie Anja Meck einer der wenigen sozialen Kontakte im Verlauf des Tages. „Das Allerwichtigste ist mir, empathisch zu sein und den Menschen ehrlich und voller Respekt gegenüberzutreten“, versichert Anja Meck, die auch berichtet, was sie einst in ihrer Berufswahl bestärkte: Mehr als 19 Jahre kümmerte sich Anja Meck nämlich um ihre schwerspflegebedürftige Tochter. Diese Erfahrung und ihre Lebenseinstellung bringt sie jetzt als Teamleiterin beim 25-köpfigen Freiberger ProLog Pflegedienst mit ein. Zu ProLog kam sie auch, um sich beruflich weiterzuentwickeln, denn dort wird großer Wert auf eine hohe fachliche Qualifikation gelegt. Regelmäßig werden Fortbildungen sowie Förderprogramme angeboten. Für Anja Meck ist es sehr wichtig, sich weiterzubilden und nicht auf einem einmal erlernten Wissensstand stehen zu bleiben. Gleichzeitig gibt sie ihr Wissen gern an Auszubildende weiter und leitet diese in der Praxis an. Mit ihrer offenen Art und guten Laune steckt sie nicht nur ihre Kollegen, sondern auch die Pflegekunden an. „Die Dankbarkeit, die mir entgegengebracht wird, ist das Schönste an meiner Arbeit.“

Neue Wege gehen in der Pflege

Immer mehr Menschen benötigen pflegerische Versorgung, gleichzeitig gibt es zu wenige Fachkräfte, daher sind bei der Organisation eines Pflegedienstes Ideen gefragt. „In unserem Pflegeteam wollen wir auf Basis unserer Erfahrung die Pflege anders machen. Nicht nur reden, sondern auch tun“, sagt Pflegedienstleiterin Claudia Niederhaus-Imig. Dazu gehört beim ProLog Pflegedienst neben der offenen Gesprächskultur auch der Ansatz, jeden als Persönlichkeit wahrzunehmen sowie Wertschätzung entgegenzubringen und diese Werte auch authentisch nach außen zu tragen.

INFO: Informationen erhalten Interessierte bei Claudia Niederhaus-Imig von der Pflegedienstleitung.
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